Wie mir Xbox Updates auf den Sack gehen

28.11.2017 - 21:05 Uhr
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Zugegeben: Ich bin kein großer Zocker. Die heimische Xbox One wird nur sehr selten angeschaltet. Diese Begebenheit führt zu der Tatsache, dass mich die Konsole aus dem Hause Microsoft fast immer mit der Meldung "Es wird Zeit für ein Update" begrüßt.

Das allein ist schon nervig, jedoch empfinde ich es als weitaus übler, dass die Updates nicht selten gigantisches Datenvolumen besitzen. Mehrere Hundert Megabyte sind der Standard, ein Gigabyte und mehr keine Seltenheit. Selbst mit einer relativ zügigen VDSL-Leitung und stabilen WLAN-Verbindung kann so ein Update schnell mal ein halbes Stündchen verschlingen. Ich frage mich häufig, wie lange sich Leute gedulden müssen, die am sprichwörtlichen Arsch der Welt wohnen und auf DSL 2000 oder weniger zurückgreifen müssen?
Darüber hinaus hat es den Anschein als würde Microsoft nicht mehr auf kleine aber feine Patches setzen, die das bestehende Xbox-System erweitern, reparieren oder optimieren, sondern viel mehr gleich das komplette System neu installieren.

Erstaunlich auch, dass das Herunterladen der Updates zunächst sehr schnell und flüssig vonstatten geht (maximale Bandbreitennutzung), um auf den letzten Metern bzw. Megabyte auf Modemniveau abzusinken. Während ich diese Zeilen verfasse, läd ein 441 MB großes Xbox Update. Aktuell sind noch 47 MB verbleibend. Ich denke, dass der Download dennoch erst in 30-45 Minuten fertig sein wird. Das ist doch Scheiße! Scheiß Microsoft, Scheiß Xbox, Scheiß Updates!

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